Produkt zum Begriff Samen:
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Klatschmohn, Samen
Dem Mohn ist Morpheus, der Gott der Träume und des Schlafes zugesellt. Er wächst vor allem auf Äckern und Feldern mit Getreide. Im Frühsommer ist er aber auch an vielen Wegrändern anzutreffen. Er zählt zu den Mohngewächsen und enthält in seinem Milchsaft die traumgebenden, schwach giftigen Alkaloide. Anders als der verwandte Schlafmohn (Papaver somniferum) enthält er jedoch kein Morphin, so dass er nicht als Droge angesehen wird und seine Kultur bei uns legal ist. Seinen Namen verdankt der Klatschmohn seinen papierdünnen Blüten, die bei Wind und Regen aneinander klatschen.Die einjährige, krautige Pflanze mit ihren tiefreichenden Pfahlwurzeln wächst aufrecht und wird durchschnittlich 50 bis 60 Zentimeter hoch. Seine markanten Blätter sind mehrfach gefiedert und am Rand deutlich gezähnt. Die Blütezeit dauert von Mai bis Juni / Juli und die einzelnen Blüten halten maximal drei Tage, erneuern sich aber ständig. Als bienenfreundliche Pflanze lockt der Klatschmohn zur Blütezeit viele Insekten an.Anzucht: Klatschmohn können Sie im März und April direkt ins Freiland aussäen. Die feinen Samen sind Lichtkeimer und werden daher nur leicht angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Später können Sie die Bestände ausdünnen und die Jungpflanzen auf 20 bis 25 Zentimeter Abstand vereinzeln.Standort: Klatschmohn liebt einen sonnigen und windgeschützten Platz, damit die zarten Blütenblätter nicht vorzeitig verweht werden. Er wächst am besten in trockenen, mäßig nährstoffreichen und durchlässigen Böden.Pflege: Der Pflegeaufwand ist sehr gering. Entfernen Sie Verblühtes regelmäßig, um die Blütenbildung anzuregen und die Blütezeit zu verlängern. Im Topf sollten Sie täglich gießen - im Garten nur bei länger anhaltender Trockenheit.Die Blüten trocknen Sie am besten im luftigen Halbschatten und bewahren sie in Papier auf. Die Samenkapseln hängt man kopfüber über einer Schale auf und lässt sie so trocknen. Getrocknet werden die Samen ausgeklopft und in Dosen aufbewahrt.Im Winter: Klatschmohn ist einjährig und wird im Folgejahr neu ausgesätSamen: ca. 27.000 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Papaver rhoeas.
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Tausendgüldenkraut, Samen
Bereits Hippokrates schätzte das Tausendgüldenkraut ebenso wie Hildegard von Bingen und noch heute ist es eine angesehene Heilpflanze. Es gehört zur Familie der Enziangewächse und wird als Bitterpflanze vor allem eingesetzt. Tausendgüldenkraut heißt es der Legende nach, weil einst ein reicher Mann, demjenigen eintausend Gulden versprach, der ihm ein Heilkraut gegen seine Krankheit bringe. Tausendgüldenkraut wächst als ein- bis zweijährige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern. Der vierkantige Stängel trägt ein Büschel sternförmiger rosaroter Blüten von schlichter Schönheit, die von von Juni bis September erscheinen und sich erst bei einer Temperatur von 20° C öffnen. Als Badezusatz hilft es wunderbor zu entspannen.Anzucht: Ab April kann die Aussaat direkt im Beet oder Kübel ansäen. Im Haus ist die Anzucht aus Samen das ganze Jahr über möglich, wobei eine Vorkultur optimal ist, um die jungen Pflanzen später ins Freiland umzupflanzen. Streuen Sie das feine Saatgut einfach auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie die Samen nur dünn mit Erde. Decken Sie das Anzuchtgefäß mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Anzuchterde vor. Stellen Sie das Anzuchtgefäß an einen hellen und warmen Ort mit 20º bis 25° Celsius und halten Sie die Anzuchterde feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt nach nach zwei bis vier Wochen und ab Mai können die Sämlinge dann in den Garten.Standort: Tausendgüldenkraut steht am liebsten halbschattig bis sonnig und eher trocken als feucht.Pflege: Als Heilpflanze werden alle getrockneten oberirdischen Teile der blühenden Pflanze verwendet. Die oberirdischen Teile der Pflanze werden abgeschnitten und zum Trocknen an einem luftigen, schattigen Ort, am Besten im Durchzug aufgehängt.Im Winter: Die Pflanze ist völlig frostfest.Samen: ca. 250 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Centaurium erythraea
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Schnittknoblauch, Samen
Die äußere Erscheinung des Schnittknoblauchs erinnert an Schnittlauch, doch seine circa 30 Zentimeter langen Blätter sind mit 1,5 bis 8 mm deutlich breiter. In Geschmack und Aroma ähnelt der Schnittknoblauch hingegen dem Knoblauch, doch er ist deutlich milder und erzeugt keinen Knoblauchgeruch.Anzucht: Die Anzucht erfolgt am besten an einem sonnigen Platz im Haus ab Februar. Der Samen ist ein Lichtkeimer. Streuen Sie das Saatgut auf feuchtes Kokossubstrat oder BIO-Kräutererde und drücken Sie die Samen leicht an. Decken Sie das Anzuchtgefäß mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Erde vor. Stellen Sie das Anzuchtgefäß hell und warm bei 20° bis 25° Celsius. Halten Sie die Erdoberfläche feucht (z.B. mit einem Wassersprüher), aber nicht nass. Abhängig von der Anzuchttemperatur erscheinen die ersten Sämlinge nach zwei bis fünf Wochen. Im Haus vorgezogene Pflanzen können ab Mai, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist, mit dem gesamten Ballen ins Freiland umgesetzt werden, um Stress für die Pflanze zu vermeiden.Standort: Die Pflanze liebt Sonne, Wärme und einen windgeschützten Platz, um Ihr Aroma voll zu entwickeln.Pflege: Halten Sie die Erde immer leicht feucht, aber nicht nass. Wässern Sie, sobald die oberste Erdschicht abgetrocknet ist. Düngen Sie gar nicht oder nur leicht mit Kompost oder BIO Kräuterdünger.Im Winter: Schnittknoblauch ist mehrjährig und winterfest bis -17° Celsius. Die oberirdischen Pflanzenteile sterben im Winter komplett ab, doch Ihre Überdauerungsorgane überstehen den Winter im Boden und treiben im Frühjahr ab März wieder aus. Sie können die Pflanze im Herbst auch ausgraben und im Topf bei einer Temperatur um 20° Celsius an einem hellen Standort weiter kultivieren.In der Küche: Die büschelartig wachsenden Blätter und auch die weißen Blüten bzw. Knospen können von Juni bis Oktober geerntet werden, wobei die noch geschlossenen Knospen am knackigsten sind und besonders delikat schmecken. Es ist ratsam, nie die komplette Pflanze abzuernten und die Blätter nicht zu dicht über dem Boden abzuschneiden, um die neuen Triebspitzen nicht zu verletzen. Frisch verwendet verfeinert Schnittknoblauch Käsebrote, Flammkuchen, Rührei, Tomaten, Salate oder Quarkzubereitungen. Kurz blanchiert ist er eine wunderbare Ergänzung für asiatische Gerichte. Wie die meisten Kräuter sollten Sie Schnitt-Knoblauch erst zum Ende der Kochphase hinzufügen, damit sich die Aromen optimal entfalten können. Auch die Blüten sind essbar, haben eine angenehm süßliche Note. Sie dienen eher dekorativen Zwecken wie dem Dekorieren und Anrichten von süßen Desserts und Obsttellern. Die leckeren Knospen können Sie zum Frittieren, für Eintöpfe und Suppen, Smoothies, Salate und kalte Platten verwenden.Samen: ca. 100 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Allium tuberosum
Preis: 4.99 € | Versand*: 4.95 € -
Blutweiderich, Samen
Die volle Kraft einer Heilpflanze und ein Fest für Bienen und Schmetterlinge Seinen Namen verdankt der Blutweiderich der ihm nachgesagten blutstillenden Wirkung in der Naturheilkunde. Die Staude wird 50 bis 150 cm hoch und weist einen dicken, holzigen, aufrechten Stängel auf. Sie blüht von Juni bis September rotviolett bis purpurrot in langen Kerzen mit einem ährenartigen Blütenstand und bis zu 100 auffälligen Einzelblüten. Die leuchtenden Blüten locken Bienen und Schmetterlinge in den Garten.Anzucht: Im Frühling können Sie die Samen zwischen März und April in kleinen Schalen oder Töpfen bei einer Keimtemperatur von 20-27° Celsius vorziehen. Als Lichtkeimer sollten sie maximal 2 bis 3 mm mit Erde bedeckt werden. Nach der Keimung sollten die Sämlinge rasch vereinzelt und sehr hell bei 18 – 22°C weiterkultiviert werden. Ab Anfang Mai können sie langsam ans Freiland gewöhnt und ab Mitte Mai ausgepflanzt werden. Diese jungen Pflanzen sind noch recht frostempfindlich. Im Sommer von Juni bis August können die Samen in Schalen oder Töpfen auch direkt im Freiland ausgesät werden. Bedecken Sie das Saatgut 2 bis 3 mm mit feiner Erde und halten Sie es stets feucht. Bei Gewitter bzw. Starkregen sollten Sie für einen Regenschutz sorgen. Sobald die Keimlinge 2 bis 4 Blätter gebildet haben können sie in größere Kisten oder Töpfe vereinzelt werden. Die Auspflanzung an den endgültigen Standort erfolgt ab Ende August.Standort: Die Staude bevorzugt sonnige Standorte. Sie braucht ausreichend Wasser. Ideal ist ein Standort entlang von Teichrändern oder dauerfeuchte Rabatten. Lythrum salicaria schätzt zudem nährstoff- und humusreiche Erde.Pflege: Blutweiderich ist genügsam. Eine Grunddüngung im Frühjahr ist zumeist ausreichend.Im Winter: Die Staude ist winterfeste und benötigt keinen speziellen Schutz.Samen: ca. 1000 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Lythrum salicaria.
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Ist Aroma und Extrakt dasselbe?
Ist Aroma und Extrakt dasselbe? Nein, Aroma und Extrakt sind nicht dasselbe. Aroma bezieht sich auf den Geruch oder Geschmack einer Substanz, während Extrakt eine konzentrierte Form eines Stoffes ist, die durch Extraktion gewonnen wird. Extrakte können Aromen enthalten, aber nicht alle Aromen sind Extrakte. Aromen können auf natürliche Weise in Lebensmitteln vorkommen, während Extrakte oft künstlich hergestellt werden. In der Lebensmittelindustrie werden sowohl Aromen als auch Extrakte verwendet, um den Geschmack von Lebensmitteln zu verbessern oder zu verstärken.
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Wann Samen ziehen?
"Wann Samen ziehen?" ist eine Frage, die sich auf den optimalen Zeitpunkt bezieht, um Samen zu keimen und zu keimen. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art der Pflanze, dem Klima und der Region, in der Sie leben. Im Allgemeinen ist es ratsam, Samen im Frühling oder Frühsommer zu ziehen, wenn die Temperaturen wärmer sind und die Tage länger sind. Einige Pflanzenarten benötigen möglicherweise spezifische Bedingungen, um erfolgreich zu keimen, wie z.B. Kälteperioden oder Licht. Es ist wichtig, die Anweisungen auf der Verpackung der Samen zu lesen und sich über die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Pflanzenart zu informieren, um den besten Zeitpunkt für das Ziehen von Samen zu bestimmen.
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Welche Samen Vorkeimen?
Welche Samen Vorkeimen? Samen von Pflanzen wie Bohnen, Erbsen, Mais, Kürbis und Sonnenblumen können vor dem eigentlichen Pflanzen in feuchtem Substrat oder einem Keimgerät vorgekeimt werden. Dieser Prozess hilft, die Keimung zu beschleunigen und die Erfolgsquote beim Anpflanzen zu erhöhen. Vorkeimen ist besonders nützlich, wenn die Bedingungen im Boden noch nicht optimal sind, z.B. wenn es zu kalt oder zu trocken ist. Es ist wichtig, die Samen während des Vorkeimens regelmäßig zu überwachen, um sicherzustellen, dass sie nicht schimmeln oder austrocknen.
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Kann Samen erfrieren?
Kann Samen erfrieren? Samen können tatsächlich einfrieren, wenn sie extrem niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind. Dies kann dazu führen, dass die Zellstruktur der Samen beschädigt wird und sie ihre Keimfähigkeit verlieren. Es ist wichtig, Samen an einem kühlen, trockenen Ort zu lagern, um sie vor Frost zu schützen. Einige Samenarten sind jedoch widerstandsfähiger gegen Kälte und können auch nach dem Einfrieren noch keimen. Es ist ratsam, sich über die spezifischen Lagerungsanforderungen der jeweiligen Samenart zu informieren, um ihre Keimfähigkeit zu erhalten.
Ähnliche Suchbegriffe für Samen:
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Löwenzahn, Samen
Jedes Kind kennt die bis zu 30 Zentimeter hohe Pflanze und Ihre charakteristischen, Löwenzähnen ähnlichen Blätter. Löwenzahn ist zwar häufig anzutreffen; aufgrund der Umweltbelastungen sollte er aber nicht einfach irgendwo gesammelt werden. Daher ist gerade bei dieser Pflanze die eigene Anzucht angeraten. Wählen Sie zur Haltung als Kübelpflanze einen möglichst tiefen Topf, da die Pflanze ausgedehnte Pfahlwurzeln entwickelt.Löwenzahn hat eine lange Vegetationsperiode, die von März bis in den Herbst reicht. Die beste Erntezeit ist für die Blätter April bis Mai, für die Blüten April bis Juni, für die Samen Mai bis Juni und September und für die Wurzeln der Frühherbst oder das Frühjahr. Naturstandort: Der Löwenzahn stammt aus Westasien. Auf der südlichen Halbkugel ist er nur sporadisch anzutreffen.Anzucht: Die Anzucht erfolgt am besten an einem sonnigen Platz im Haus ab Februar. Der Samen ist ein Lichtkeimer. Streuen Sie das Saatgut auf feuchtes Kokossubstrat oder BIO-Kräutererde und drücken Sie die Samen leicht an. Decken Sie das Anzuchtgefäß mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Erde vor. Stellen Sie das Anzuchtgefäß hell und warm bei 20 bis 25° Celsius. Halten Sie die Erdoberfläche feucht (z.B. mit einem Wassersprüher), aber nicht nass. Abhängig von der Anzuchttemperatur erscheinen die ersten Sämlinge nach zwei bis fünf Wochen. Im Haus vorgezogene Pflanzen können ab Mai, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist, mit dem gesamten Ballen ins Freiland umgesetzt werden, um Stress für die Pflanze zu vermeiden.Standort: Die Pflanze liebt Sonne, Wärme und einen windgeschützten Platz, um Ihr Aroma voll zu entwickeln.Pflege: Halten Sie die Erde immer leicht feucht, aber nicht nass. Wässern Sie, sobald die oberste Erdschicht abgetrocknet ist. Düngen Sie gar nicht oder nur leicht mit Kompost oder BIO-Kräuterdünger.Im Winter: Löwenzahn ist winterhart und bedarf keiner gesonderten Behandlung.Samen: ca. 400 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Taraxacum officinale.
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Schwarzkümmel, Samen
Leichte Pfefferschärfe mit dem Geschmack von Sesam und AnisDer einjährige Schwarzkümmel trägt weiße und blaue Blüten und wird zwischen 30 und 60 Zentimeter hoch. Der wertvolle Samen befindet sich in den Kapseln, die dem Mohn sehr ähnlich sind. Die Samenhüllen entstehen aus den sternenförmigen Blüten. Schwarzkümmel hat weder in Aussehen noch im Geschmack Ähnlichkeit mit Kümmel oder Kreuzkümmel gemein. Der Geschmack erinnert eher an Sesam. Schwarzkümmel ist ein Wildkraut und neigt zu unkontrollierter Vermehrung. Wählen Sie einen Platz, an dem Sie den Wuchs gut eindämmen können.Naturstandort: Schwarzkümmel stammt aus dem orientalischen Raum und wird dort seit über 2000 Jahren als Heil- und Gewürzpflanze geschätzt.In der Küche: Wenn die Pflanze ab Ende Juli bzw. Anfang August langsam von unter her abstirbt und die Fruchtkapseln eine bräunliche Farbe bekommen, ist die Pflanze reif zur Ernte. Die reifen Schwarzkümmelkerne sind tropfenförmig, haben eine mattschwarze Farbe und einen anisähnlichen Duft. Zum Nachtrocknen breiten Sie sie am besten auf einem Tuch aus. Der Samen erinnert geschmacklich an Pfeffer und Anis und schmeckt deshalb auf Brot, zu Käse, im Salat und unter Quark gerührt. Am bekanntesten ist Schwarzkümmel sicher auf türkischem Fladenbrot. Beim Kochen können Sie mit den Samen Fisch, Hülsenfrüchte und Grillkäse würzen. Auch Currys mit Lamm und Geflügel , Soßen und orientalische Gerichte erhalten durch die Samen ein besonderes Aroma. Verwendung finden die Samen entweder als ganze Körner oder aber in gemahlener Form. Werden die Schwarzkümmelsamen vor der Verwendung in einer beschichteten Pfanne ohne Fett etwas angeröstet, entfalten sie einen intensiveren Geschmack. Schwarzkümmelsamen sollten möglichst kühl und dunkel und in einer fest schließenden Dose aufbewahrt werden.Samen: ca. 300 (Samenfestes Saatgut) / Botanischer Name: Nigella sativa.
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Bockshornklee, Samen
Der auch als Griechisches Heu bekannte Bockshornklee wird bereits seit etwa 5000 Jahren als Nahrungs-, Heil- und Gewürzpflanze kultiviert. Bereits die Kelten verehrten die Pflanze als Zauberpflanze und Sinnbild der Lebenskraft. Die Blühte erfolgt zwischen Juni und Juli.Anzucht: Eine Vorzucht ist beim Bockshornklee nicht notwendig. Säen Sie am besten zwischen April und Juni direkt ins Freie aus. Ziehen Sie dafür im Pflanzbeet Reihen im Abstand von circa 20 Zentimetern und setzen Sie die Samen ebenfalls in diesem Abstand etwa einen Zentimeter tief in die Erde. Halten Sie das Substrat bis zur Keimung gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Zudem sollten Sie die Saatfläche vor räuberischen Vögeln schützen. Nach ein bis zwei Wochen sollten dann die ersten Sämlinge erscheinen.Standort: Bockshornklee bevorzugt einen sonnigen, trockenen und geschützten Standort. Der Boden sollte lehmig und ebenfalls eher trocken sein.Pflege: Sie können Bockshornklee auch im Kübel halten. Dann sollte das Pflanzgefäß aber tief sein, denn die Pflanze bildet weit reichende Pfahlwurzeln aus. Ernte: Die als Sprossen bezeichneten Keimlinge können bereits wenige Tage nach dem Auflaufen der Saat geerntet und roh bzw. als Gemüse gegessen werden. Die Blätter können Sie nach etwa sechs Wochen, die Samen nach zwölf Wochen (zwischen August und September) verwenden. Im Winter: Bockshornklee ist einjährig. Samen: ca. 100 (Smenfestes Saatgut); Botanischer Name: Trigonella foenum-graecum
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Islandmohn, Samen
Mohnblumen gelten als überaus zart und empfindlich. Für den Islandmohn trifft dies allerdings nicht zu. Er ist ausgesprochen robust und bevorzugt vor allem kühle Temperaturen. Das Farbspektrum der subarktischen Schönheit erstreckt sich von Gelb über Weiß bis zu leuchtendem Orangerot. Island-Mohn ist das ideale Gewächs für Gärten oder Kübel, die nicht dauernd eine pflegende Hand erfordern sollen. Medizinisch wird die Pflanze kaum noch genutzt, obwohl sie früher im kalten Norden durchaus als Vitamin-C-Quelle gegen Skorbut geschätzt wurde. Naturstandort: Ursprünglich stammt der Islandmohn aus der Subarktischen Zone. Er findet sich in Sibirien, Kasachstan und der Mongolei, aber auch in Nordeuropa und im Nordwesten Kanadas sowie in Alaska. Dort besiedelt er Höhenlagen zwischen 300 und etwa 2.500 Metern. Anzucht: Die feinen Samen sind Lichtkeimer und werden daher nur leicht in das feuchte Anzuchtsubstrat gedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Sie können Islandmohn von März bis April oder im September direkt ins Freiland säen, denn dieser Mohn keimt nur, wenn es nicht zu warm ist. Bis zur Keimung dauert es circa zwei bis drei Wochen. Stehen die Sämlinge später zu dicht, können Sie sie auf einen Abstand von 20 bis 30 Zentimeter ausdünnen. Da Islandmohn ein späteres Verpflanzen nicht so gut verträgt, kann die Anzucht zunächst auch in kleinen Töpfen erfolgen und die Sämlinge dann im Abstand von 20 bis 30 Zentimetern ausgesetzt werden.Standort: Islandmohn mag sonnige Standorte, aufgrund seiner Herkunft aber nicht zu viel Wärme. Vermeiden Sie daher Plätze in der Nähe von Hauswänden oder Mauern, da diese viel Wärme speichern. Pflege: Der Pflegeaufwand ist sehr gering. Möchten Sie eine zu starke Ausbreitung vermeiden, dann schneiden Sie Blüten vor der Samenbildung ab. Entfernen Sie Verblühtes regelmäßig, um die Blütenbildung anzuregen und die Blütezeit zu verlängern. Im Topf sollten Sie täglich gießen - im Garten nur bei länger anhaltender Trockenheit. Im Winter: Als nordisches Gewächs benötigt Papaver nudicaule keinen Winterschutz und übersteht sogar Temperaturen bis -40° Celsius unbeschadet.Samen: ca. 8000 (Samenfestes Saatgut); Botanischer Name: Papaver nudicaule
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Wie Samen aussäen?
Um Samen auszusäen, benötigst du zuerst geeignete Erde oder Substrat. Dann solltest du die Samen je nach Art entweder direkt in die Erde oder vorher einweichen. Anschließend bedeckst du die Samen mit einer dünnen Schicht Erde und gießt sie vorsichtig an. Achte darauf, dass die Samen genügend Licht und Wärme bekommen, um keimen zu können. Schließlich ist es wichtig, die Samen regelmäßig zu gießen und auf eventuelle Keimlinge zu achten.
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Haben Erdbeeren Samen?
Ja, Erdbeeren haben Samen, die auf ihrer Oberfläche sitzen. Jede kleine Nussfrucht auf der Erdbeere enthält ein winziges Samenkorn. Diese Samen sind eigentlich die eigentlichen Früchte der Erdbeere, während das rote Fruchtfleisch, das wir essen, das Blütenblatt ist. Wenn eine Erdbeere reif ist, sind ihre Samen normalerweise braun. Wenn du also eine Erdbeere aufschneidest, wirst du viele kleine gelbe oder braune Samen sehen.
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Welche Samen Stratifizieren?
Einige Samen benötigen eine Kälteperiode, um zu keimen, was als Stratifikation bezeichnet wird. Dieser Prozess imitiert die natürlichen Bedingungen, die die Samen im Winter durchmachen würden. Beispiele für Samen, die stratifiziert werden müssen, sind Apfel-, Kirsch- und Pfirsichsamen. Durch die Stratifikation werden die Samen aufgebrochen und auf die Keimung vorbereitet. Dadurch wird die Keimungsrate erhöht und die Pflanzen können gesünder wachsen.
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Warum keimen Samen?
Samen keimen, um das Leben einer Pflanze zu beginnen. Durch die Keimung wird der Embryo im Samen aktiviert und beginnt zu wachsen. Dabei werden Nährstoffe aus dem Samen aufgenommen, um das Wachstum der jungen Pflanze zu unterstützen. Die Keimung ermöglicht es der Pflanze, Wurzeln zu bilden, um Wasser und Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen. Letztendlich dient die Keimung dazu, dass die Pflanze heranwächst und sich vermehren kann.
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